Keine Frage bleibt
unbeantwortet

Manche Begriffe der bAV sind Ihnen noch unklar und einige Fragen bleiben offen? Wir geben Ihnen die Antworten darauf.

smart|pension macht‘s anders und einfacher.

Die Wichtigsten Begriffe  auf
einen Blick

bAV

Betriebliche Altersversorgung ist der Sammelbegriff für alle finanziellen Leistungen, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer aus Anlass seines Arbeitsverhältnisses zur Altersversorgung, Versorgung von berechtigten Hinterbliebenen im Todesfall oder zur Invaliditätsversorgung bei Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit zusagt.

Unterstützungskasse

Die Unterstützungskasse wird im Betriebsrentengesetz (§ 1b Abs. 4 BetrAVG) als eine rechtsfähige Versorgungseinrichtung definiert, die betriebliche Altersversorgung durchführt und dem versorgungsberechtigten Arbeitnehmer auf ihre Leistungen keinen Rechtsanspruch gewährt.

ETF’s

(engli.: Exchange Traded Funds) Ein ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines Indexes – zum Beispiel des deutschen Leitindex DAX – oder mehrerer Indizes abbildet. Im Kern vereinen ETFs die Vorteile von Aktien und Fonds in einem Produkt.

Rentenfaktor

Die monatliche Rente ermittelt sich zu je 10.000 EUR der Summe der Versorgungsbeiträge bzw. Höhe der Ablaufleistung aus der Rückdeckungsversicherung.

Heubeck-Richttafeln

Die Heubeck Richttafeln sind die allgemein anerkannten biometrischen Rechnungsgrundlagen zur bilanziellen Bewertung von Pensionsverpflichtungen in Deutschland.

Häufig gestellte Fragen zu unserer bAV –
smart|pension

Diese von ihnen beschriebenen Varianten (Verrechnung oder Neuzusage) können in Anspruch genommen werden. Es kann aber auch für die Nachfinanzierung verwendet werden.

Ja, in Absprache mit dem VdW und dem Verwalter können auch bestehende Versorgungszusagen / laufende Renten erhöht werden.

Keine. (Natürlich kann auch von den 2,5% abgewichen werden. Es macht aber absolut keinen Sinn, das in den Vertrieb für das normale Geschäft zu bringen.  Das würde nur vom Verkauf ablenken und für alle die Sache unnötig komplizieren.)

Also: Routine in den Verkauf des Konzeptes bringen. Damit schafft jeder den größten Mehrwert für sich. Und er bringt sich und uns Umsatz mit qualifizierten Unterlagen in die Bücher.

Ausnahme: Wir sind im Auslagerungskonzept und wollen den Gleichklang zwischen KoPF und SP.
im Zinssatz haben. Dann können die Parameter abgeändert werden.

Im Todesfall: die VP war nicht verheiratet, hinterlässt aber eine Lebensgefährtin. Diese wurde der
UK aber nicht schriftlich angezeigt.
Wie bei uns auch. Die UK muss die Information haben. Ist diese dort nicht vorhanden, kann auch
nicht darauf reagiert werden.

Das Todesfallkapital geht an das VdW. Das VdW zahlt dann, das es ja nichts anderes weis und angezeigt bekommen hat, ein Sterbegeld an die Erben.

Sterbegeld wird gezahlt. Das Restkapital steht dem Trägerunternehmen im VdW zur weiteren Verwendung, siehe die Erläuterungen in den obigen Punkten, zur Verfügung.

Vor Rentenbeginn:

  1. bGGF Übertragung der RDV auf den bGGF oder Liquidationsversicherung
  2. Übertragung RDV auf den Angestellten / minderbeteiligten GGF, der unter das BetrAVG fällt, ist nicht möglich. Also nur Liquidationsversicherung möglich.

Nach Rentenbeginn:

Nur Liquidationsversicherung möglich. Für alle Betroffenen.

Die Verwaltung der gesamten betrieblichen Versorgungen, also der Anwartschaften wie auch der Rentenauszahlungen, werden beim Versorgungswerk der deutschen Wirtschaft e.V. durch einen externen spezialisierten Dienstleister durchgeführt. Für diese Dienstleistungen werden dem Versorgungswerk Verwaltungskosten in Rechnung gestellt, welche ohne Aufschläge dem Trägerunternehmen in Anschluss in Rechnung gestellt werden. Die Dienstleistungen und die Verwaltungskosten hierzu können in der aktuellen Gebührenordnung an.

Die 1%-ige Rentensteigerung ist in dem notwendigen Barwert mit einkalkuliert. Anders gesagt, bei einem beherrschendem GGF, welcher unter die Anpassung nicht fallen würde (SP17bGGF), würde der Rentenfaktor von 37,86 auf 42,77 schnellen. Die Differenz zwischen den beiden Faktoren ist die versicherungsmathematisch eingepreiste Rentensteigerung.

Ja. Der Pensionssicherungsverein (PSV) „hängt“ sich mit seiner gesetzlichen Grundlage an den Durchführungsweg, hier die Unterstützungskasse. Da smart|pension eine rückgedeckte Unterstützungskassenversorgung ist, wird auch hier die 5-fache Jahresrente als Bemessungsgrundlage herangezogen. Wenn Sie also zwei Produkte bei gleicher Leistung miteinander vergleichen, sind die PSV-Beiträge identisch.

Ja, das Versorgungswerk der deutschen Wirtschaft e.V. (VDW) als Exklusivpartner zur Umsetzung von smart|pension übernimmt das vollständige Rentenmanagement. Abführung der Abgaben und Steuern, Auszahlung an den Leistungsempfänger usw. Alles führt das VDW bereits als registrierte Zahlstelle für Trägerunternehmen durch. Das Rentenmanagement kostet 78 € im Jahr und wird dem Kassenvermögen entnommen. Die Kosten für das Rentenmanagement sind somit von Beginn an eingepreist.